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Weinsprache

"Gut" oder "schlecht" - das ist die Beschreibung für den Geschmack eines Weins, die auch dem Laien nicht schwer fällt. Aber das reicht natürlich nicht für eine detaillierte Beschreibung eines Fachmanns, der einen besonders edlen Wein vor sich hat. Damit Sie wissen, was der Experte meint, wenn er den Tropfen als "durchsoffen", "hübsch", "pappig" oder "vornehm" bezeichnet, folgt hier unser Lexikon über die Weinsprache - oder "wie man Geschmack beschreiben kann". Aber keine Sorge, die wirklich wesentliche Beschreibung für einen Wein ist immer noch "Schmeckt mir." oder "Schmeckt mir nicht.".
 abfallen
 der Geschmack setzt sich vom vorderen Gaumen nicht fort.   

 Abgang
 anhaltender Nachgeschmack guter Weine.   

 abgebaut
 veränderter, zersetzter Wein.   

 adelig
 großer, feiner Wein mit diskretem Charakter.   

 alkoholreich
 bei 13 Volumenprozent Alkohol und mehr.   

 alt
 Wein ohne Kohlensäure von charakteristischem Altersgeschmack.   

 Altersgeruch
 Kennzeichen oxydierter gespritzter Weine.   

 Apfelgeschmack
 guter junger Wein enthält oft Apfelsäure. Beim Mosel ist dies besonders ausgeprägt.   

 arm
 stoffarmer, schwacher Wein.   

 Aroma
 der einfache Traubengeruch des jungen Weines mit unterschiedlichen Geschmacksnuancen.   

 artig
 mittlerer Wein ohne hervorstechende Eigenschaften.   

 Ausdruck
 Gesamteindruck des Weines.   

 ausdruckslos
 geringe weinige Eigenschaften.   

      
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