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| | Bei den Rotweinsorten hat der Spätburgunderanbau in Deutschland die größte Bedeutung. Er deckt etwa 10 Prozent der bestockten Rebfläche ab. Aber natürlich gibt es noch viele andere mehr oder weniger bekannte Sorten. |
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| | Die deutsche Rebsortenvielfalt ist beeindruckend und Statistiken zeigen, dass über 100 Rebsorten angepflanzt werden. Rund 40 Prozent der bestockten Rebfläche für Weißwein entfallen auf Riesling und Müller-Thurgau. |
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| | Neben den autochthonen Rebsorten - dem Vernatsch, dem Lagrein und dem St. Magdalener - finden sich auf den Südtiroler Rebflächen auch ganz klassische Rotweinsorten, die mit den erstgenannten fast zwei Drittel des Anbaus ausmachen. |
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| | Noch machen weiße Rebsorten knapp über ein Drittel der Südtiroler Anbaufläche aus. Doch die Tendenz ist steigend. Dies liegt nicht zuletzt an den entstehenden fruchtig-frischen und charaktervollen Weinen, die die Südtiroler Weißweinsorten zu echten Geheimtipps werden lassen. |
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| | Eine Laie würde einfach sagen "Schmeckt mir." oder "Schmeckt mir nicht.". Aber wenn man einen Wein beschreiben will, dann braucht man ein viel größeres Vokabular. Und da dies eigentlich niemandem in die Wiege gelegt ist, hier eine kleine Hilfe. |
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| | Rund um den Wein und seinen Genuss gibt es eine Reihe von Spezialbegriffen, die in der Regel nicht zu unserem täglichen Wortschatz gehören. Wir haben hier eine kleine Hilfe zusammengestellt, damit Sie beim nächsten Mal mitreden können. |
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| | Bei den österreichischen Rotweinsorten ist nur eine auch in Deutschland bekannt. Deshalb haben wir einiges Wissenswertes über die anderen Sorten zusammengestellt, damit Sie bei Ihrer nächsten Bestellung in einer Straußwirtschaft wissen, was auf Sie zu kommt. |
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| | Einige der österreichischen Weißweinsorten kennen wir auch aus den deutschen Anbauregionen. Andere wie den Grünen Veltiner oder den Neuburger gibt es in Deutschland nicht. Hier folgt eine Zusammenstellung der wesentlichen Sorten. |
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